Kleine Zeitung Kärnten, Januar 2016, Gastspiel Musikverein Kärnten, Klagenfurt
„(...) Schließlich ertönte als vitaler Kehraus Wolfgang Amadeus Mozarts ("Linzer") Symphonie Nr. 36: ungewöhnlich mit Cembalo, akzentreich, teils regelrecht schroff, voll Spielwitz und Orchesterbrillanz. Großer Jubel im Konzerthaus!"

Augsburger Allgemeine, Mai 2015, un-er-hört: Mozart und die Klarinette
„(...) Goebel und die Kammerphilharmonie wurden für ihre zündende Interpretation gefeiert."

Rheinpfalz, März 2015, Gastspiel in der Fruchthalle Kaiserslautern
„(...) Die Begegnung mit einem anderen Klangkörper lohnte sich: Rasanz und Brillianz der Streicher in bestechender Präzision und die französische Bogenführung des Kontrabassisten - optisch und akustisch sorgten die Gäste aus Bayern für Akzente (...)"

Augsburger Allgemeine, Juli 2014, un-er-hört: Metamorphosen
„(…) von Konzertmeister Gabriel Adorján angetrieben, baute das Orchester einen weiten, von den Trauer-Rhythmen aus der "Eroica" durchzogenen, erregenden Spannungsbogen auf, der von der dumpfen Klage des Beginns schlüssig in denselben Trauergestus zurückführte. Eine beispielhafte Interpretation!"

NDR Kultur, Januar 2014
„Die bayerische kammerphilharmonie findet das geeignete Maß von Geist und Spritzigkeit, Melancholie und Zurücknahme, Behaglichkeit und Exzentrik." ['Mozart 6 Concerti per il violino', Oehms Classics]

Münstersche Zeitung, Januar 2014
„Der perfekte Mozart-Ton" ['Mozart 6 Concerti per il violino', Oehms Classics]

Journal Frankfurt, 6/2014
„Auch jetzt umschifft das feine Orchester wieder völlig unprätentiös die Klippen gängiger Mozart-Klischees" ['Mozart 6 Concerti per il violino', Oehms Classics]

Kölner Stadt-Anzeiger, November 2011
„Reinhard Goebel, der einst mit seiner Musica Antiqua Köln die Alte Musik-Szene aufmischte, bringt weitere Fundstücke auf den Markt. Mit der Bayerischen Kammerphilharmonie erkundet er Mozarts Zeit und Umfeld ('Mozart in Italien' und 'Johann Christoph Vogel') (...) Das Orchester setzt großes Können, Engagement und vitales Spiel ein, lässt also auch mittlere Meister gut aus-sehen (...) Die deutsch-japanische Geigerin Mirijam Contzen gewinnt dem Solopart Zartes und Intimes ab." ['Mozart in Italien', Oehms Classics]
 
Fono Forum, November 2010
„Welche Musik hat Mozart gehört, als er sich mit seinem Vater in Italien befand? Diese Frage wollen [Mirijam] Contzen und die Bayerische Kammerphilharmonie unter Reinhard Goebel beantworten. Neben [Thomas] Linley gehören dazu das zweite Violinkonzert des ebenfalls jung gestorbenen Franz Lamotte und Sinfonien vom (zu Mozarts Zeiten) Altmeister Adolph Hasse und Venanzio Rauzzini. Die Musik bietet Abwechslung (...) Durchsichtig spielt das Orchester, ohne Schmadder und mit viel Sinn für angemessene Tempi. Contzen führt unaufdringlich die Konzerte ein, poliert die Melodien blitzeblank (...) eine verdienstvolle CD." ['Mozart in Italien', Oehms Classics]

Westfälische Nachrichten, Oktober 2010
„[Die CD] 'Mozart in Italien' spürt den Vorbildern nach, denen das junge Genie auf seinen Bil-
dungsreisen begegnete (...) [Johann Adolph] Hasses Opern-Sinfonia aus 'Ruggiero' eröffnet knackig-pompös das Programm und lässt kaum Zweifel daran aufkommen, dass hier jemand mit reicher Erfahrung auf dem Gebiet historisierender Aufführungspraxis den Taktstock schwingt: Reinhard Goebel, Gründer der Musica Antiqua Köln, dirigiert die Bayerische Kammerphilharmonie. Und Mirijam Contzen, die fabelhafte Geigerin aus dem Münsterland, fügt sich glänzend ein und liefert Plädoyers für die weithin unbekannten Stücke von [Thomas] Linley und [Franz] Lamotte."

Klassik heute, Oktober 2010
„Reinhard Goebel (...) beweist damit einmal mehr, dass man auch ohne Original-Instrumente historisch informiert musizieren kann. Für interessante, ausgefallene Programme ist er nach wie vor gut. Nach 'Mozart in Paris' widmet er nun eine CD Komponisten, denen Mozart im Verlauf seiner Italien-Reisen begegnet ist. (...) Gleichwohl ist Hasses Musik, die auch auf Mozart einen starken Eindruck machte, alles andere als eine altersmüde Pflichtübung - zumal wenn sie so frisch und lebendig gespielt wird wie in der vorliegenden Aufnahme (...) Die Bayerische Kammerphilharmonie hinterlässt einen ausgezeichneten Eindruck und klingt (gewiss auch dank der vorzüglichen Aufnahmetechnik) trotz minimaler Streicherbesetzung erfreulich ausgewogen." ['Mozart in Italien', Oehms Classics]

rbb Kulturradio, September 2010
„Die Bayerische Kammerphilharmonie unter der Leitung von Reinhard Goebel stellt auf ihrer neuesten CD nun in origineller Weise Werke von Komponisten zusammen, denen Mozart auf dieser [Italien-] Reise begegnet ist (...) Die Bayerische Kammerphilharmonie musiziert unter Reinhard Goebel äußerst delikat und stellt den Gegensatz zwischen dem spätbarocken Pathos Hasses und den frischen, jugendlichen Werken Linleys, Lamottes und Mozarts plastisch heraus. Die jahrzehntelange Erfahrung Goebels mit der historisch informierten Aufführungspraxis bereichert die Aufnahme ungemein und lässt es überhaupt nicht als Manco erscheinen, dass die Musiker ein modernes Instrumentarium nutzen. Mirijam Contzen meistert die Soloparts in den beiden Violinkonzerten mit zupackender Energie und großer Eleganz." ['Mozart in Italien', Oehms Classics]

Ruhr Nachrichten, September 2010
„Sie stellt der frühen Sinfonia KV 111 von Mozart Werke von Johann Adolph Hasse, Thomas Linley, Venanzio Rauzzini und Franz Lamotte gegenüber. Alle vier kannten Mozart, trafen ihn oder waren mit ihm befreundet. Noch den Geist der ausklingenden Barockmusik atmet Hasses Sinfonia aus der Oper 'Ruggiero' in der mitreißenden Interpretation der Bayerischen Kammerphilharmonie unter Leitung von Reinhard Goebel. (...) Mit zwei Violinkonzerten zeigt sich Mirijam Contzen als Schatzgräberin: Mit leuchtendem Ton und viel Mozart-Geist spielt sie das Konzert von Linley, mit dem sich Mozart als 14-Jähriger in Florenz anfreundete. Das leichte, unbeschwerte Violinkonzert ist eine Perle auf der CD. (...) Eine kostbare Rarität wie alle Werke dieser CD, die besonders Menschen Freude macht, die schon alles von Mozart kennen." ['Mozart in Italien', Oehms Classics]

Crescendo, Juni 2010
„Manche Verklärungen Mozarts brachten ernsthafte Biografen zur Verzweiflung. Umso erfreulicher diese CD, die den rein musikalischen Fokus auf seine Reisen nach Italien richtet. Festlich-pathetisch empfängt den Hörer die Sinfonia des Ruggerio von Johann Adolph Hasse, den Mozart 1771 in Mailand getroffen hat (...) Der Dirigent Reinhard Goebel wird - mit Hilfe der Bayerischen Kammerphilharmonie - seinem Ruf gerecht, damals bekannte Zeitgenossen großer Künstler ins rechte Licht zu rücken.(…) Eine schöne und wichtige CD, die dem 'Phänomen Mozart' historisch und akustisch adäquat zu Leibe rückt. Da capo!" ['Mozart in Italien', Oehms Classics]

NDRkultur
„Die Bayerische Kammerphilharmonie unter Leitung des erfahrenen Operndirigenten David Syrus trägt Annette Dasch förmlich auf Händen, so sensibel folgen die Musiker der Sängerin". ['Armida', Sony]

klassik.com
„Die Bayerische Kammerphilharmonie unter der Leitung von David Syrus holt ein Optimum an Brillanz und federnder Leichtigkeit aus den Partituren heraus, unterstützt und trägt die Solistin sowohl klanglich als auch interpretatorisch. Umso erfreulicher, dass die Musiker Gelegenheit erhalten, sich in zwei längeren Instrumentalstücken auch über ihre Begleitfunktion hinaus zu profilieren.“ (klassik.com)